Bergisch Gladbach in 52 Bildern

Moin Ihr lieben....
Nach meinem großen Projekt "Lokalkollorit - 365 Tage Bremerhaven" konnte ich es nicht lassen...  :-) 
In einer recht spontanen Aktion, habe ich Anfang 2019 beschlossen, in Zusammenarbeit mit dem Bürgerportal In-GL ein neues, regionales Projekt zu starten. 
Dieses Mal möchte ich in 52 Bildern die schönen Ecken in Bergisch Gladbach zeigen. Die vielen Kleinode, die man zwar kennt, aber im Alltag nicht oder kaum wahrnimmt. 
Lasst Euch also mitnehmen auf eine kleine Reise durch unsere Heimatstadt... 

Tag 29 - Malteser Komturei, Herrenstrunden

Im Jahre 1290 n. Chr. wird die Komturei (Verwaltungssitz) des Johanniter-Ordens erstmals erwähnt. Offenbar hatten sich die Johanniter, nach einem Zwischenstop auf Schloss Burg an der Wupper, das geschützte Tal der Strunde als neuen Verwaltungssitz ausgesucht. 
Das, was man heute als "Malteser Komturei" wahrnimmt, war ursprünglich das stattliche Haupthaus einer Anlage, zu der auch die Kirche, die Mühle und weitere Wirtschaftsgebäude gehörten. Erbaut wurde es, wie man an der Inschrift im Türsturz ersehen kann, im Jahre 1684. Im Ursprung war es sogar Teil einer Wasserburganlage, welche vollständig von Wasser umgeben war. Über eine kleine Brück gelangte man zur Kirche. Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass hier der historische Kern von Herrenstrunden lag. 
Ähnlich wie das Anwesen von Burg Zweiffel, wurde das "Malteser-Ensemble" in den Jahren 1848 und 1849 durch den Bau der Landstraße "Mülheim-Wipperfürth" durchschnitten. Durch den Bau der Landstraße, muss auch die wenige Hundert Meter "entspringende " Strunde, erstmals eine Straße kreuzen, ehe sie an der Malteser Komturei in den ersten Mühlteich fließt. 
Nachdem die Johanniter im 16. Jahrhundert die Insel Malta besiedelten, hießen sie fortan "Malteser". 1806 wurde die Komturei aufgehoben und vom Staat übernommen. Seit 1835 befindet sie sich in privater Hand. 

 

Hotel Restaurant Malteser Komturei in Herrenstrunden zum Sonnenuntergang

Tag 28 - Katholische Pfarrkiche Hl. Drei Könige

Groß sollte sie werden - Die Pläne des Kölner Architekten Eduard Endler sahen ein Querschiff, einen großen Chorraum mit flankierenden Sakristeiräumen und einen hohen Kirchturm vor. Gebaut wurde zwischen 1910 und 1913 allerdings eine reduzierte Version. Querschiff und Chor wurden komplett gestrichen und statt des hohen Turmes, erhielt das Neugotische Bauwerk über der Ostfassade nur einen kleinen zwiebelförmigen Turm, welcher zwei Glocken beherbergt. Warum es nicht die eher klassische und größere Bauform wurde, weiß man heute nicht mehr genau. Vermutlich hatte es finanzielle Gründe. 
Die unregelmäßig bearbeiteten Grauwacke-Bruchsteine und die reduzierte Bauart, lassen die dreischiffige Säulenbasilika äußerlich etwas gedrungen wirken. 
Namensgeber war der Paffrather Pfarrer Joseph Römer. Er war begeistert vom gerade erst fertig gestellten Kölner Dom und den Gebeinen der hl. drei Könige. Darum stellte er die Hebborner Kirche unter den Schutz der Könige aus dem Morgenland. 

Kirche zu den heiligen drei Königen in Bergisch Gladbach zum Sonnenuntergang

Tag 27 - Die Saaler Mühle zum Sonnenuntergang

Wo heutzutage Jogger und Spaziergänger Ruhe und Erholung suchen, war früher an Erholung nicht zu denken.

Schon im 17. Jahrhundert war im Umfeld des Gutes Saal Braunkohle im Tagebau gefördert worden. Über Jahrhunderte hinweg wurde die Kohle zum Betrieb der Kalköfen im Frankenforst und an der Steinbreche verwendet, wohin sie über den Alten und den Neuen Traßweg gebracht wurden.

Später war auch die Zinkhütte Abnehmer. Die Gruben rund um die Saaler Mühle waren zum Teil bis Anfang des 20. Jahrhundertes in Betrieb. Der Name des Gebiets geht auf die mittelalterliche Getreidemühle zurück, die hier bis in die 1980er Jahre auf dem Gelände der heutigen Otto-Hahn-Schulen gestanden hat.

Die damalige Stadt Bensberg kaufte das gesamte Gelände um die Saaler Mühle herum 1966 und legte ein Naherholungsgebiet an. Mit einem Hallenbad (das später zum Mediterana wurde) sowie Sport- und Freizeitanlagen.

Der Milchbornbach wurde aufgestaut, wodurch der Bensberger See entstand.

Bensberger See an der Saaler Mühle in Bergisch Gladbach zum Sonnenuntergang

Tag 26 - ehemalige Volksschule Bensberg

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in Bensberg offenbar händeringend nach einem Bauplatz für eine neue Volksschule gesucht. Im Jahre 1821 entschied sich der damalige Pastor Dolf dann, der Kommune sein "pastorales Gemüsegärtchen" zu verkaufen. Damit war der Weg frei für das neue Schulgebäude. Fertiggestellt wurde der zweigeschossige Bruchsteinbau am "Nikolausberg", im Jahre 1824.

Der Schulbetrieb lief bis ins Jahr 1878. Dann folgte eine Zeit, stetiger Umnutzung. 
Bis ins Jahr 1902 beherbergte das Gebäude das Amtsgericht, ehe es bis 1921 zum  Bürgermeisteramt wurde. Nun folgten 9 Jahre Nutzung als landwirtschaftliche Schule. Während der Nazi-Zeit wurde das Haus für verschiedene Zwecke genutzt, ehe im Jahre 1952 das Bauamt der Stadt Bensberg einzog. Auch diese Episode dauerte nur 6 Jahre. 

Nachdem mittlerweile das alte Pfarrhaus abgerissen worden war, diente die ehemalige Volksschule als Pfarrhaus und als Küsterwohnung. Daran schloss sich nach einer Zeit des Leerstandes die erneute Nutzung als Amtsgericht an, die mit einigen baulichen Veränderungen einher ging, zumal das Gebäude aufgrund der Interimsnutzung als Jugendzentrum in einem desolaten baulichen Zustand war.

Mittlerweile erstrahlt das wunderschöne Gebäude in neuem Glanz. Seit einiger Zeit wird es privatwirtschaftlich genutzt.

ehemalige Volksschule Bensberg. Schloßstraße, heute Kanzlei der Steuerberater Bott und Partner

Tag 25 - Wirtschaftshof der Burg Zweiffel in Herrenstrunden

Sehr bekannt in Herrenstrunden ist die Burg Zweiffel. Eine wunderschöne Wasserburg auf halber Höhe zwischen altem Freibad und Malteser-Mühle.
Weniger bekannt ist allerdings der alte Wirtschaftshof der Burg Zweiffel, direkt auf der anderen Straßenseite. Bevor im Jahre 1848 eine Straße mitten durch die Burganlage gebaut wurde, war der Wirtschaftshof und die Herrenburg durch eine Zugbrücke miteinander verbunden. Trotz der Teilung durch die Straße gilt Burg Zweiffel und sein Wirtschaftshof noch heute als zusammenhängendes Bodendenkmal. 
Erstmals erwähnt wurde wurde das Anwesen um 1251. Noch heute kann man im Keller des Wirtschaftshofes Teile der alten Begrenzungsmauer sehen. Zu dieser Begrenzungsmauer gehört auch das "Herkenrather Tor" an der südlichen Bergseite. 

Wirtschaftshof der Burg Zweiffel in Herrenstrunden

Tag 24 - Pumpenstation an der Schnabelsmühle

Täglich fahren an dem alten Gebäude tausende Autos vorbei. Aber wer weiß wohl genau, was es ist?
Fährt man den Quirlsberg bis zum Ende, erscheint auf der rechten Seite ein Wasserturm. Dieser Wasserturm wurde im Jahre 1905 erbaut und diente dazu, der Papierproduktion der Firma Zanders einen gleichbleibenden Wasserdruck zu liefern. 
Natürlich musste das Wasser auch erst einmal zum Wasserturm hoch gepumpt werden. Und darum wurde im Jahre 1909 das Pumpenhaus an der Schnabelsmühle gebaut. Hier wurde das Wasser also in den Turm befördert, ehe es mit relativ gleichbleibendem Druck in die Produktion von Zanders fließen konnte. 

Altes Pumpwerk an der Schnabelsmühle

Tag 23 - Villa Zanders

In den 70er Jahres des 19. Jahrhunderts, war das Stadtbild rund um die Schnabelsmühle, geprägt von der Papierherstellung. Die Schnabelsmühle und die Gohrsmühle waren im Besitz der Familie Zanders und die Industrialisierung nahm ihren Lauf. Das Rathaus gab es noch nicht und da, wo heute täglich tausende Autos den "Turbo-Kreisel" passieren, standen Fabrik-Schlote. 
Im Jahre 1873 ließ die Witwe des früh verstorbenen Carl Richard Zanders eine imposante Villa bauen, welches damals den Architektonischen Mittelpunkt der Stadt darstellte - die Villa Zanders. 
Erbaut wurde sie vom Kölner Architekten Hermann Otto Pflaume im Stil der Französischen Renaissance. 
Nach dem Tode von Maria Zanders wurde die Villa noch von Olga Peltzer, der Witwe von Hans Zanders bewohnt, ehe sie 1932 an den neu gegründeten Rheinisch-Bergischen Kreis Veräußert wurde. Im Jahre 1967 ging sie dann in den Besitz der Stadt Bergisch Gladbach über. 
Weil die intensive Nutzung als Verwaltung einige Spuren hinterlassen hatte, wurde die Villa zum 100-jährigen Bestehen teilsaniert. 
Jetzt fanden hier schon erste, kleinere Ausstellungen statt. Gegen Ende der 80er Jahre wurde die Villa dann nochmals grundsaniert und im Jahre 1992 als "Städtische Galerie Villa Zanders" wiedereröffnet. 
Ich persönlich, finde es toll, dass Bergisch Gladbach einen solchen Ort der Kunst und Kultur besitzt. Und ich mag dieses wunderschöne, alte Gebäude sehr. Und wer weiß?! Vielleicht kann man ja auch irgendwann mal eine Ausstellung mit 52 schönen Bildern aus Bergisch Gladbach in der Villa Zanders betrachten.... ;-) 


Tag 22 - Das technische Rathaus in Bensberg

Nachdem es in der letzten Woche das historische Rathaus zu sehen gab, darf natürlich das technische Rathaus nicht fehlen. "Technisches Rathaus" lässt die meisten wahrscheinlich erst einmal an ein modernes Gebäude denken. Dabei geht die Geschichte dieses Bauwerkes, zumindest teilweise, bis ins 12. Jahrhundert zurück. 
Während es an diesem Platz wohl schon ab 300 vor Christus eine Erdenburg gab, wurde im 12.Jahrhundert die sogenannte "Südburg" erbaut. Eine Wehrburg mit Ringmauer und Wassergraben. Weil sie ab dem 15. Jahrhundert auch für Wohnzwecke genutzt wurde, nannte man sie fortan "Schloss".
Mit dem 30-jährigen Krieg wurde das "alte Bensberger Schloss" zusehends bedeutungsloser. Es wurde als Kloster und Krankenhaus genutzt, ehe mit dem Bau des Vinenz-Palotti-Hospitals erneut die Bedeutungslosigkeit drohte.
1962 beschloss der damalige Rat der Stadt Bensberg den Bau eines Rathauses und beauftragte Gottfried Böhm damit, die erhaltenen Reste des alten Schlosses zum Rathaus umzubauen. Das Ergebnis ist der damals sehr umstrittene "Aapefelsen".
Eine detailliertere Beschreibung mit historischen Bildern, gibt es beim Bürgerportal.

Das Rathaus Bensberg, umringt von historischen Fachwerkhäusern und dem Hotel Malerwinkel

Tag 21 - Das historische Rathaus in Bergisch Gladbach

Georg Watzlawek vom Bürgerportal in-gl.de machte mich auf die Beflaggung (Bergisch Gladbach, NRW, Deutschland und Europa) aufmerksam. Da war natürlich klar, dass das das Bild der Woche werden musste. :) 

Erbaut wurde das Rathaus übrigens zwischen 1905 und 1906 vom Architekten Ludwig Bopp. 
Die Fassade zeigt eine klare Dreigliederung, die jeweils andere Stilepochen aufgreift. Dieses erweckt den Eindruck, dass das Gebäude von Ost nach West in 3 verschiedenen Bauabschnitten erbaut wurde. Beherrschend ist der aus unterschiedlichem Kalkstein symmetrisch gestaltete Mitteltrakt. Eine zweiseitige Treppe mit verziertem Geländer führt zum ornamentierten Eingangsportal. Die Eingangstüre ist reich mit Schnitzwerk gestaltet. Den oberen Abschluss des Portals bildet ein von zwei Löwen flankiertes leeres Wappen sowie eine handgeschmiedete Laterne.

Heute wird der große Sitzungssaal fast ausschließlich für repräsentative Zwecke genutzt. Auch ich durfte dort schon unzählige Hochzeiten fotografieren. Auf der linken Seite ist das Büro des Bürgermeisters, Lutz Urbach. 

Und im Vordergrund sieht man natürlich das "Waffeleisen". Freibad-Saison auf dem Konrad-Adenauer-Platz 😂


Tag 20 - "Stellwerk Gf" an der Tannenbergstraße

Rein theoretisch hätte man auch einfach zehn Minuten früher losfahren können - aber das war natürlich für einen 15-jährigen, mofafahrenden Outlaw keine Option. Also kannte sogar meine Lehrerin aus Weilerswist den Bahnübergang an der Tannenbergstraße. Schließlich war ja genau er der Grund, warum ich regelmäßig zu spät zum Unterricht erschien. :-) 
Wenn die S-Bahn einfach durch rauschte, war die Verspätung auch recht überschaubar. Brenzlig wurde es erst dann, wenn sich die kleineren Schranken mit lautem Gebimmel senkten. Dann war Geduld gefragt...
Von Köln kamen die Güterzüge, beladen mit Zellulose und unendlich lang. Sie fuhren in Richtung Bahnhof und mussten dann über den vorderen Bahnübergang zurück rangieren, damit die Weichen umgestellt werden konnten und sie ihre Fahrt in Richtung Zanders weiterführen konnten. 
Ein paar Minuten später war dann übrigens auch Geduld auf der Hauptstraße gefragt. Als nächstes wurde nämlich das gesamte Driescher Kreuz gesperrt und der Güterzug fuhr mit stoischer Gelassenheit auf das Betriebsgelände von Zanders. 

Erbaut wurde das "Stellwerk Gf" übrigens im Jahre 1911. Zu dieser Zeit befand sich der eigentliche Bahnhof in Gronau (heute FHDW), auf der Strecke nach Lindlar. 
Noch heute werden manche Weichen mit der ursprünglichen Technik, also über Hebel und Seile verstellt. Die ausführliche Geschichte des Stellwerks kann man beim Bergischen Geschichtsverein nachlesen. 
http://www.bgv-rhein-berg.de/myhomepage/home/seite.php?id=1054&pid=1154

historisches Stellwerk Tannenbergstraße in Bergisch Gladbach

Tag 19 - Schloss Bensberg

Ein Motiv, welches sicherlich schon Tausende Male fotografiert wurde. Eigentlich möchte ich mit dem Projekt ja eher die kleinen, unauffälligen Plätze zeigen. Die Orte, an denen man gerne mal vorbei geht, ohne sie wirklich aktiv wahrzunehmen. Aber am Bensberger Schloss kommt man natürlich nicht vorbei. Das gehört dazu. 
Erbaut wurde es zwischen 1703 und 1711 von Jan Wellem. Dabei ist die Mittelachse exakt auf den Kölner Dom ausgerichtet. 
Nach dem Tode Jan Wellems, wurde das Schloss lange als Lazarett genutzt. Allerdings waren die hygienischen Verhältnisse sehr mangelhaft. 
Ab 1840 folgte dann eine lange militärische Nutzung, ehe das Schloss 1965 zum belgischen Gymnasium wurde. 
1997 wurde das Schloss dann verkauft und zum Grand-Hotel umgebaut. Seit dem zählt es zu den absoluten Top-Adressen Deutschlands. 
Darauf kann Gläbbisch doch stolz sein. 

Grandhotel Schloss Bensberg im späten Abendlicht

Tag 18 - Das Gasthaus Paas

Auf dem heutigen Bild sieht man gleich zwei Denkmäler der Stadt Bergisch Gladbach. Rechts den Löwenbrunnen und mittig im Bild das Gasthaus Paas. Während man über den Brunnen sicherlich viele Informationen zusammentragen kann, sind die Infos zu dem schönen alten Gebäude mit dem Holzkreuz eher dünn gesät. Das Haus an sich, soll etwa 180 Jahre alt sein und im Ursprung mal eine Poststation beherbergt haben. 
Heute ist "das Paas" eine Event-Location, in den 80er Jahren war es allerdings ein Gasthaus mit bürgerlicher Küche. Es war aber auch Teil des "Bermuda-Dreiecks", einer Kneipenmeile zwischen Bock, Paas und Ratskeller. Hier wurde schon Donnerstags das Wochenende eingeleitet. 
Im kleinen Innenhof des Paas befindet sich übrigens ein Eingang zu einem kleinen Gewölbe im Berg. Ende der 90er Jahre wurden dort die Getränke und Fässer gelagert. Man erzählt sich allerdings auch, dass hier im Krieg, die Menschen Schutz während des Fliegeralarms gesucht haben. Leider gibt es auch zu diesen Geschichten kaum gesicherte Informationen. 

Gasthaus Paas in Bergisch Gladbach zur goldenen Stunde

Tag 17 - Die Gnadenkirche

Die wunderschöne Gnadenkirche am Fusse des Quirlsberges ist tatsächlich schon 242 Jahre alt. Erbaut wurde sie im Jahre 1777 als achteckiges, klassizistisches Gebäude. Ein Jahr später kam dann der Glockenturm mit zwei Glocken hinzu.
1899 wurde die Kirche umgebaut und das wunderschöne Kirchenportal kam hinzu. 
Mittlerweile ist die Gnadenkirche neben ihrer eigentlichen Bestimmung auch ein Ort der Kultur und des "Miteinanders". Im letzten Jahr wurde die Kirche vom Lichtkünstler Philipp Geist komplett illuminiert und in die schillerndsten Farben getaucht. 
Gerade im Sommer herrscht reges Treiben, rund um die Kirche herum. Das "Quirls", die angrenzende Gaststätte, hat sich schon längst als Treffpunkt in Bergisch Gladbach etabliert. 
Ein wirklich schöner Ort im Herzen Bergisch Gladbachs....

Gnadenkirche in Bergisch Gladbach, kurz vor Sonnenuntergang

Tag 16 - evangelische Zeltkirche in Kippekausen

Eine Kirche ohne Glockenturm und abseits der gängigen Vorstellungen, wie eine Kirche "eigentlich" aussieht. 
Ich muss gestehen - ich kannte die kleine Kirche in Refrath-Kippekausen gar nicht. Eine liebe Kollegin machte mich mit den Worten "kennst Du eigentlich die Zeltkirche in Kippekausen?" darauf aufmerksam. 
Die gesamte Dachkonstruktion der Kirche ruht auf vier Betonsockeln und zeichnet von innen eine Sternform. Eingeweiht wurde die Kirche übrigens 1967. 
Es gibt tatsächlich viele Bilder von der Zeltkirche. Aber fast alle sind von einer bestimmten Stelle aufgenommen. Der angrenzenden Weiher im Vordergrund und die Kirche in der Totalen. Ich habe nach einer anderen Perspektive gesucht....

Zeltkirche in Bergisch Gladbach-Refrath im Abendlicht, kurz vor Ostern

Tag 15 - Paffrather Mühle

Wenn man in Bergisch Gladbach von Mühlen spricht, denkt man als erstes an die vielen Papiermühlen, entlang der Strunde. Es gibt aber auch noch andere Mühlen - zum Beispiel am Mutzer Bach. Neben der Diepeschrather Mühle ist die Paffrather Mühle sicher die bekannteste. 

Erstmals in Dokumenten erwähnt wurde die Getreidemühle 1448. Sie gehörte damals wohl den Herren von Rewen, denen ebenfalls das Haus Blegge gehörte. Erster Pächter sei Johann Steinkrauch im Jahre 1600 gewesen. Ab 1849 war die Familie Landwehr Guts- und Mühlenbesitzer, die das Anwesen 1927  an die Familie Küpper verpachtete. Die Küppers waren wohl auch die letzten Pächter, denn 1976 kaufte die Stadt Bergisch Gladbach die Mühle mitsamt der umliegenden Mühlwiesen. 

Schon seit den 1960er Jahren wurde allerdings nicht mehr gemahlen. Der Mutzbach war kanalisiert worden und die Paffrather Mühle wurde zum Gutshof mit Grußvieh und 200 Schweinen. 

Die Planungen des damaligen Stadtdirektors Otto Fell, sahen vor, dass das ganze Gelände zu einer großen Freizeiteinrichtung werden sollte. Während das Kombi-Bad tatsächlich gebaut wurde, lag die Mühle bis in die 90er Jahr brach. 

Ich erinnere mich noch zu gut - das halb zerfallene Haus übte einen enormen Reiz auf uns Jugendliche aus. So manches Mal sind wir nach der Schule über den Zaun gestiegen und über die entkernten Balken im ersten Stock balanciert. 

Mitte der 90er Jahre übernahm ein Investor das ehemalige Gut und plante, ein Seniorenheim zu errichten. Einige Rohbauten standen schon, ehe der Investor mitten in der Bauphase aufgab. 

Jetzt dauerte es wieder mehrere Jahre, bis 2005 eine Bauherren-Gemeinschaft antrat, um der Mühle ihr jetziges Aussehen zu verleihen. 

Paffrather Mühle im Sonnenuntergang.

Tag 14 - Haus Steinbreche in Refrath

Eigentlich wollte ich den tollen Kirschbaum vor der Steinbreche fotografieren. Leider gibt es den Baum nicht mehr. 😲😪

Aber die Magnolien sind auch toll.😍

Das Haus Steinbreche Bürgerzentrum in Refrath wurde Anfang des 18. Jahrhunderts von einem Franzosen gebaut, den Jan Wellem in die Stadt geholt hatte – und der beim Bau des Bensberger Schlosses eine wichtige Rolle spielte. Ebenso wie Refrath selbst. Denn hier wurde der Stein gebrochen, unter anderem der „Refrather Marmor”, der in Bensberg verbaut wurde.

Jan Wellem, der Bauherr von Schloss Bensberg, holte den Steinmetz Leonard Goudhaire aus Wallonien, um Steine für Türen, Fenster und Fassaden aus dem Refrather Kalkstein herzustellen. Er machte seine Arbeit so gut, dass Jan Wellem ihm ein Grundstück in der Nähe der Steinbrüche schenkte. Und dort baute Goudhaire 1712 das Haus Steinbreche.

Vielen Dank, lieber Georg Watzlawek, für den tollen Text und die Recherche. Wer mehr über das Haus Steinbreche erfahren möchte, der sollte mal beim Bürgerportal in-gl.de reinschauen. ;-)

Haus Steinbreche im Sonnenuntergang, Bergisch Gladbach-Refrath

Tag 13 - Evangelische Kirche Bensberg

Aufgefallen war es mir erst auf den zweiten Blick - aber tatsächlich erinnert die Turmkonstruktion doch an die Türme des Bensberger Schlosses. Überhaupt ist die Entstehung dieser schönen, kleinen Kirche eng mit der Geschichte des Schlosses verbunden. 

Noch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts, hatten die Bensberger Protestanten ihre Heimat im Bensberger Schloss. Bis 1935 wurde die kleine Kapelle im Schloss für Gebete und Andachten genutzt. Als dann aber die Nazis an die Macht kamen und das Schloss zur "Nationalpolitischen Erziehungsanstalt" wurde, verwehrte man den Bensberger Christen den  Zugang. 

Zunächst wurde ein altes Haus an der Gladbacher Straße, dem heutigen Gemeindeamt, gekauft. 1937 wurde dann der Grundstein für die heutige Kirche gelegt. 

Zwar konnte man nicht verhindern, dass neben der Kirche die Hakenkreuz-Flagge gehisst wurde, aber in der Urkunde zur Grundsteinlegung distanziert man sich sehr deutlich vom Nationalsozialismus und bekennt sich zur alleinigen "Herrschaft" Gottes. 

 

„In einer Zeit des staatlichen Wiederaufstieges und des Ringens um Jesus Christus und seine Kirche legten wir im Vertrauen auf Gottes gnädige Hilfe den Grundstein zu dieser Kirche. Möge sie mithelfen, dass Gottes Reich komme.”

 

Nach Ende des Krieges, wurde die Kirche schnell zu klein. Der erste Umbau erfolgte allerdings erst in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Ein weiterer Umbau erfolgte 2003. 

Mir war diese schöne, kleine Kirche bis dato nie so richtig aufgefallen. Erst als ich einen erhöhten Ort mit freier Sicht auf Köln suchte, fielen mir die wunderschönen Kirschblüten im Sonnenuntergang auf. 
Wer mehr über die Geschichte der kleinen Kirche erfahren möchte, der möge mal beim Bürgerportal in-gl.de reinschauen. 

Evangelische Kirche in Bergisch Gladbach Bensberg im Sonnenuntergang

Tag 12 - Papiermühle Alte Dombach

Eng verbunden mit der Entwicklung Bergisch Gladbachs zur Stadt, ist der fleißige Bach -die Strunde. Aufgrund besonderer Gesteinsschichten wirkt das gesamte Tal, rund um Herrenstrunden, wie ein großer Trichter. Das führt dazu, dass die Strunde sehr gleichmäßig Wasser führt und selbst in Trockenperioden nicht auszutrocknen droht. Beste Voraussetzungen also, um Mühlen anzusiedeln. 

Während in Herrenstrunden beispielsweise eher Pulvermühlen standen, drängte sich in Bergisch Gladbach eine Papiermühle an die andere. 

Die Alte Dombach wurde 1614 gegründet und war über Jahrhunderte hinweg ein Zentrum der Rheinischen Papierindustrie. Zwischen 1725 und 1839 wurde hier handgeschöpftes Büttenpapier produziert. 

1810 wurde die Papierfabrik Neue Dombach gebaut und in der Alten Dombach wurden fortan nur noch der Faserbrei für die Weiterverarbeitung in der Neuen Dombach hergestellt. 1876 erwarb die Firma Zanders die mehrfach erweiterte Dombach. Um 1900 legte das Unternehmen die Produktion dort still.

1987 schenkte die Zanders Feinpapiere AG und die J.W. Zanders KG dem Landschaftsverband Rheinland die Papiermühle Alte Dombach, die hier im August 1999 das größte deutsche Papiermuseum errichtet. Auf dem sehenswerten Gelände gibt es große Spielplätze – und auch das Museum selbst ist ausgesprochen kinderfreundlich. Hier erfährt man, wie Papier einst hergestellt wurde und heute noch wird.

Haupthaus des LVR-Papiermuseum Alte Dombach Bergisch Gladbach zum Sonnenuntergang, im Vordergrund fließt die Strunde
LVR-Papiermuseum Alte Dombach

Tag 11 - Der alte Hauptbahnhof

Manchen Gebäuden sieht man nicht im entferntesten an, welchen Zweck sie früher einmal erfüllt haben. Das heutige Bild zeigt so ein Gebäude. 
Vor kurzem wurde es noch umgebaut und für die Schüler der FHDW auf den neuesten Stand der Technik gebracht. 1886 wurde es erbaut und war damals tatsächlich der Hauptbahnhof Bergisch Gladbach-Gronau. Damals gab es eine Bahnstrecke von Köln-Mülheim nach Lindlar - die Sülztalbahn. 
In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, wurde die Strecke allerdings für den Personenverkehr stillgelegt und der Bahnhof wurde 1965 geschlossen.
Später diente das Haus als Wohnhaus, ehe 1981 das b.i.b international college einzog. 1996 kam noch die Fachhochschule der Wirtschaft hinzu und erweiterte den Campus stetig .
Auch wenn auf dem alten Bahndamm schon seit Jahren keine Züge mehr fahren, beflügelt er schon lange die Fantasie der Städteplaner und Verkehrspolitiker. Gut, dass es bisher noch keine Beschlüsse gab, denn so haben wir tatsächlich die Chance, dass die alte Strecke der Sülztalbahn noch einmal vom historischen Schienenbus bereist wird. Schon Ende März soll das der Fall sein. 
Ich werde auf alle Fälle dabei sein. 

Alter Hauptbahnhof Bergisch Gladbach, heute Campus der Fachhochschule der Wirtschaft.

Tag 10 - Historischer Stadtkern von Bensberg

Moin Ihr lieben.... 
Das heutige Bild der Woche ist wirklich sehr geschichtsträchtig. Nachdem ich in der vergangenen Woche das Bild gemacht hatte, hat Georg Watzlawek vom Bürgerportal in-gl.de ein wenig recherchiert. 
Das Gasthaus Wermelskirchen steht im Schatten der alten Bensberger Burg auf dem zugeschütteten Burggraben. Laut Heimatforscher Willi Fritzen sei es wohl recht unüblich, dass eine Burg, die auf einem Bergrücken steht, von einem Burggraben umgeben sei. 
Das wunderschöne Fachwerkhaus im historischen Kern von Bensberg wurde etwa 1730 erbaut und diente als Kaffeehaus für die Bediensteten der Burg. Später war es wohl eine Kornbrennerei, ehe es 1887 von der Familie Wermelskirchen gekauft wurde. 
Wow, ich liebe diese Ecke wirklich sehr und denke mal, dass das sicher nicht das letzte Bild aus dem Umfeld der alten Burg war. 
Also hat Bergisch Gladbach ja doch sowas wie eine "Altstadt". 
Gasthaus Wermelskirchen im historischen Stadtkern Bensberg

Tag 9 - Waffeleisen-Brunnen an Karneval

Fastelovend zesamme!!!

Mitten auf dem Konrad-Adenauer-Platz blickt das "Waffeleisen", ein stilisiertes Papierschöpfsieb auf eine bewegte Geschichte zurück. 1979 wurde es errichtet und war seither öfter mal kaputt oder Stand im Weg. 2006 wurde der bronzene Deckel demontiert weil er der Public-viewing-area zur Fussball-WM im Wege stand.

Und natürlich muss das empfindliche Objekt auch an Karneval geschützt werden. Während in Köln einfach unansehliche  "Bredderbuden" aufgestellt werden um empfindliches rund um den Zugweg zu schützen, hat es in GL schon fast Tradition, eine bunt bemalte Holz-Konstruktion aufzustellen. Die Holzwände wurden vor 26 Jahren von Schülerinnen der benachbarten Schule Am Broich bemalt und werden jedes Jahr sorgfältig eingelagert und zu Karneval montiert.

Wenn das nicht ein "Bild der Woche" wert ist..... :)

Bemalte Holzkiste um den Brunnen am Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach zur blauen Stunde

Tag 8 - Alt und Neu perfekt vereint.

Der Kirchplatz des Pfarrzentrum Sankt Johann Baptist in Refrath wurde zwischen 2012 und 2015 neu gestaltet. Erklärtes Ziel war es, die alten Gebäude mit neuen Baukörpern zu ergänzen und so ein stimmiges Ensemble zu schaffen. 
Gerade auch durch die Wahl der Baustoffe, ist das wirklicht gut gelungen. Der von Architekt Thomas Duda gestaltete Kirchplatz vermittelt mit den angrenzenden Gebäuden, den Eindruck, dass hier ein weitläufiges, aber zusammengehörendes Pfarrzentrum geschaffen wurde. 

Kirchplatz Sankt Johann Baptist in Bergisch Gladbach-Refrath

Tag 7 - Ein Gefängnis im Hinterhof

Erbaut wurde das Gebäude 1923 und diente zunächst als Wirtschaftsgebäude. Später wurde es als Weinkeller für den angrenzenden Ratskeller genutzt. Mit der politischen Veränderung 1933 wurden die Fenster mit Gittern versehen und es wurde zum Stadtgefängnis der braunen Ratsherren. 
Nach den Kriegswirren blieb die "Ausstattung" gleich, jedoch Nutzung änderte sich. Zeitzeugen berichten, dass das Gebäude wohl bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts als Unterkunft für Obdachlose genutzt wurde. Abends wurde geöffnet und morgens um 8 Uhr wurde zu gemacht. 
In alten Aufzeichnungen ist auch zu lesen, dass es hier einen Nebenausgang des "Bocker Bunkers" gegeben haben soll. 
Noch später - so berichten einige Ratspolitiker - gab es mal die Überlegung, die damals frisch in den Rat eingezogenen Grünen dort einzuquartieren. Grund hierfür war offenbar der Mangel an Platz im Rathaus. Diese Pläne wurden allerdings verworfen. 
Über die heutige Nutzung ist mir leider nichts bekannt. Aber vielleicht kann ja unser Bürgermeister Licht ins Dunkel bringen.
Ich bleibe dran... ;-) 

Remise und ehemaliges Gefängnis der Stadt Bergisch Gladbach zwischen Rathaus und Wirtshaus "Am Bock"

Tag 6 - Sankt Clemens, Paffrath

St. Clemens wurde erstmals 1160 als Besitz des Kölner Domstifts erwähnt. Die Kirche wurde im Zuge des Aufbaus einer Grundherrschaft Mitte des 12. Jahrhunderts als Eigenkirche des Domstifts in Paffrath errichtet. Erst in der Franzosenzeit mit der Säkularisation aller Stifte kam die Kirche 1803 in den Besitz des Herzogtums Berg.

Im Kern ist die Kirche eine dreischiffige Bruchstein-Basilika und einer Halbkreis-Apsis. Der Westturm aus der Mitte des zwölften Jahrhunderts ist vorgesetzt. Anstelle des südlichen Seitenschiffs steht ein größerer neuromanischer Bau, der 1908 angebaut worden war. Quelle (mit mehr Details): Wikipedia

Kirche Sankt Clemens in Bergisch Gladbach - Paffrath. Im Vordergrund, der alte Fronhof.

Tag 5 - Gut Schiff, Herrenstrunden

Abendstimmung bei Gut Schiff
Sieht das nicht gemütlich aus? Draußen wird es dunkel, die Sonne ist schon unter gegangen und erhellt den Horizont noch leicht. Vor dem schönen Bauernhaus steigt der Nebel über der Strunde auf. Während es draußen kalt ist, duftet es in der Stube nach Kaminholz.... 
Bauernhof Gut Schiff, ich mag dieses schöne Fleckchen. Im Sommer, wie im Winter. Interessant ist auch die Geschichte von Gut Schiff. Ursprünglich war es ja kein Bauernhof, sondern eine, von vier Pulvermühlen. Etwas weiter in den Wald hinein, in Richtung Bergisch Gladbach, kann man auch noch die Grundmauern des "Staubmühlchens", einer weiteren Pulvermühle, erkennen. 
Ich finde es ja sehr beachtlich, was die Strunde, dieses unscheinbare Bächlein, schon im oberen Verlauf, zu leisten vermochte. 
Wisst Ihr denn, warum die Geschichte Bergisch Gladbachs, so eng mit diesem kleinen Bach verwoben ist? Ich finde die Geschichten total spannend. Wer weiß beispielsweise, warum die Strunde selbst in sehr trockenen Monaten, in der Lage war, sämtliche Mühlen im Strundetal anzutreiben?

Gut Schiff im Winter, Schneefall

Tag 4 - Progymnasium, Schloßstraße, Benberg

Moin Ihr lieben....
wow, wir sind schon in der vierten Woche des Projektes. 
So schäbbisch ist Gläbbisch eigentlich nicht. 
Vor einigen Jahren, damals habe ich noch als Elektriker gearbeitet, habe ich an der Sanierung dieses wunderschönen Gebäudes mitgearbeitet. Und heute ist meine Arbeitsstelle direkt nebenan und ich ziehe durch GL und knipse solche Orte. 

Progymnasium in Bergisch Gladbach zur blauen Stunde

Tag 3 - altes Fachwerkaus, Stachelsgut 38, Alt-Refrath

Fachwerkhaus am Stachelsgut in Refrath

Tag 2 - Kaufhaus "Peek & Cloppenburg", Fussgängerzone

Fassade des Kaufhaus Peek & Cloppenburg in der Fussgängerzone in Bergisch Gladbach

Tag 1 - Sankt Antonius Abbas, Herkenrath

Kirche Sankt Antonius Abbas am Fronhof in Herkenrath

Gefallen Dir die Bilder?
Auf meinen Touren durchs Bergische sind natürlich schon unzählige Bilder entstanden. Wenn Dir also ein Bild gefällt, oder Du ein bestimmtes Motiv suchst, lasse es mich gerne wissen. Alle Bilder sind nämlich auch zu verkaufen. ;-)
Schaue doch einfach mal in meinen Bilder-shop.
Wenn "Dein" Motiv nicht dabei ist oder Du etwas ganz bestimmtes suchst, dann nutze gerne das Kontakt-Formular. 

Lasst mir doch gerne einen Kommentar da... ;-)

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